Altes Schloss

Rot hinterm Hügel, wo Frankreich ist
Der Brand kehrt zurück aus geschleiften Burgen
Abendstern, der sich selbst vergisst
Glitzert durchs Blau, keine Zeit wird ihm lang.
Alle die Steine, noch warm vom Blut
Sonnengetränkt unter Wanderstiefeln
Reden vom Leben, die Buche zieht Wurzeln
Fichten krallen und Farne sich fest
Leuchte, mein Mond, der Kauz ruft die Stunde
Da wir uns endlich der Zeit vermählen
Und uns nicht länger mit Plänen quälen.
Wir sind mit Sternen und Felsen im Bunde.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s